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Gedenkstätte Löwenbrunnen

Löwenbrunnen

Gedenkstätte Löwenbrunnen

Inschriften am Löwenbrunnen

Namen von Kindern am Brunnen

Seit 1990 heißt der Platz zwischen St.-Apern-Straße und Helenenstraße, der frühere Schulhof der Jawne, nach dem letzten Direktor des jüdischen Gymnasiums Erich-Klibansky-Platz.

Nach dem Novemberpogrom 1938 erreichte Klibansky, dass etwa 130 Jawneschüler und -schülerinnen mit Kindertransporten nach England ausreisen konnten. Seine Familie und sich konnte er nicht mehr retten.

Auf dem Erich-Klibansky-Platz befindet sich die „Kindergedenkstätte Löwenbrunnen“, die an die Deportation von über 1.100 jüdischen Kindern und Jugendlichen aus Köln während des Nationalsozialismus erinnert. Die Namen der Kinder sind auf acht Bronzetafeln verzeichnet, die in die Umrandung des Löwenbrunnens eingelassen sind.